Flo, Michi und Camila im Bus von ValpO nach "Santiasco"
der Blick vom Balkon bei Camila zu Hause - warme Sonnenstrahlen mit Blick auf die schneebedeckten Anden
Santiago vom Cerro St. Lucía aus gesehen
auf dem Weg zum Cerro St. Lucía
beim Cerro St. Lucía
eine Strasse in Santiago
Bellavista - das beste Ausgehpflaster in Santiago
Santiago bei Nacht - ein einziges Lichtermeer
abends in ner Bar mit Daniela, Michi, Camila, Toco, Indiana, Mike und Flo
indiopicaro - typisch chilenisch :-)
Santiago hab ich mir viel viel groesser vorgestellt. In allen Reisefuehrern steht, dass die Stadt sich zusammen mit Mexico-City den Titel der versmogtesten Stadt teilt. Ich fand die Stadt aber wirklich angenehm. Dadurch, dass es wegen der Erdbebengefahr wenige hohe Haueser gibt, wirkt alles gar nicht so gewaltig, obwohl es schon gross ist, weil es sich ewig weit ausdehnt. Aber der Blick ist gigantisch. In alle Richtungen guckt man auf die noch schneebedeckten Anden und ich stand jeden Morgen mit einem "Oh und Ah wie schoen" in der richtig warmen Sommersonne auf dem Balkon und bestaunte die Berge.
Wir sind zusammen mit Camila und ihren beiden Schwestern Daniela und Toco auf den Cerro (Berg) St. Lucía und konnten von da aus ueber ganz Santiago gucken. Irgendwie sehr friedlich, da oben zu stehen und einfach mal auf den ganzen Trubel runterzugucken. Auf dem Cerro St. Cristóbal waren wir dann an einem Abend noch mal und hatten dann die Sicht auf Santiago bei Nacht. Ein einziges Lichtermeer!
Ansonsten sind wir viel gelaufen...haben viel Piscola getrunken und viel geschlafen! Nach einer anstrengenden Woche fuer mich im Heim genau das Richtige!
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