Samstag, 6. September 2008

santiago 29. - 31.08.2008

Flo, Michi und Camila im Bus von ValpO nach "Santiasco"


der Blick vom Balkon bei Camila zu Hause - warme Sonnenstrahlen mit Blick auf die schneebedeckten Anden


Santiago vom Cerro St. Lucía aus gesehen


auf dem Weg zum Cerro St. Lucía

beim Cerro St. Lucía


eine Strasse in Santiago


abendlicher Spaziergang in Santiago - Toco, Ich, Michi und Camila im Park der verliebten Paaerchen - im Hintergrund ein schoenes Brunnenlichterspiel


Bellavista - das beste Ausgehpflaster in Santiago


Santiago bei Nacht - ein einziges Lichtermeer


abends in ner Bar mit Daniela, Michi, Camila, Toco, Indiana, Mike und Flo


indiopicaro - typisch chilenisch :-)


Das letzte Augustwochenende habe ich zusammen mit Michi und Flo in Santiago bei einer Unifreundin der beiden Jungs verbracht. Mit dem Bus gings von Valpo aus nach Santiago (oder auch Santiasco wie die Chilenen gerne sagen) und von da aus weiter mit der Metro. Eine U-Bahn in Suedamerika - fuer mich ganz neu. Bei Camila zu Hause hatten wir das Wochenende ueber schoene warme Betten, es war ganz ruhig und unsere Waermflasche hatte mal fuer zwei Naechte frei:-) Ausserdem wurden wir von der wirklich unglaublich netten Mama koestlich bekocht und der Papa hat uns immer ganz selbstverstaendlich mit dem Auto von A nach B kutschiert. Eine wirklich nette Familie, in der man sich vor allem durch viel muetterliches Kuemmern sehr zu Hause gefuehlt hat.
Santiago hab ich mir viel viel groesser vorgestellt. In allen Reisefuehrern steht, dass die Stadt sich zusammen mit Mexico-City den Titel der versmogtesten Stadt teilt. Ich fand die Stadt aber wirklich angenehm. Dadurch, dass es wegen der Erdbebengefahr wenige hohe Haueser gibt, wirkt alles gar nicht so gewaltig, obwohl es schon gross ist, weil es sich ewig weit ausdehnt. Aber der Blick ist gigantisch. In alle Richtungen guckt man auf die noch schneebedeckten Anden und ich stand jeden Morgen mit einem "Oh und Ah wie schoen" in der richtig warmen Sommersonne auf dem Balkon und bestaunte die Berge.
Wir sind zusammen mit Camila und ihren beiden Schwestern Daniela und Toco auf den Cerro (Berg) St. Lucía und konnten von da aus ueber ganz Santiago gucken. Irgendwie sehr friedlich, da oben zu stehen und einfach mal auf den ganzen Trubel runterzugucken. Auf dem Cerro St. Cristóbal waren wir dann an einem Abend noch mal und hatten dann die Sicht auf Santiago bei Nacht. Ein einziges Lichtermeer!
Ansonsten sind wir viel gelaufen...haben viel Piscola getrunken und viel geschlafen! Nach einer anstrengenden Woche fuer mich im Heim genau das Richtige!

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